Dienstag, 2. Juni 2009

Ich liebe die Krise ....

Menschenleere Traumstrände, paradiesische Ruhe, Sonnenschein ohne Ende, relaxte Griechen und herrlich ruhiges, in allen Blautönen schillerndes Meer. Ich weiß, klingt irgendwie kitschig und klingt nach schön geredeten Werbeslogans. Ist aber schlicht und einfach die unglaubliche Realität eines zakynthischen Sommers 2009. Die spürbar rückläufigen Touristenströme haben der Insel gleichzeitig wieder eine verloren geglaubte Qualität zurück gebracht. Das ist es, wonach wir uns letztlich alle sehnen: wunderschöne Natur, Wärme, Loslassen, Freiheit & Unbekümmertheit spüren, Ruhe genießen, mit der Seele baumeln und uns wieder spüren.

In der SOAK ist heute Faulenzen angesagt. Keine Kurse. Einige sind mit Alexandros bei angenehmer Brise am Seegelboot unterwegs, baden in kristallkaren Buchten, halten Ausschau nach den sich der Insel nähernden Carett-Schildkröten, andere erkunden auf eigene Faust kleine Dörfer, lauschige Tavernen und idyllische Klöster im Landesinneren und der Rest genießt den Tag lesend, sonnenbadend, schnarchend oder Tavli spielend auf einer bequemen Strandliege. Kales diakopes!

Kommentar veröffentlichen