Donnerstag, 30. Juli 2009

Land-Art mit Biss

Drei Wochen lang hat er mit allem, was Natur & Umfeld an unscheinbaren Fundstücken bietet, poetische Kunstwerke geschaffen und viele Teilnehmer(innen) zu kreativen Höchstleistungen inspiriert. Just als er heute sein Camp auf Nachbar Tirogalas naturbelassenem Strandgrundstück räumte, weckte Kursleiter Skip Grabner einen friedlich unter einem Holzstück schlummernden Skorpion, der ihm die Siesta-Störung umgehend mit einem saftigen Stachelhieb dankte. Autsch!! Gott sei Dank war Volleyballchef Helmut gleich in der Nähe und brachte den armen Skippy, der jaulend wie ein Känguru durch die Gegend sprang, flugs in ärztliche Hände, wo er weitere Pikser erdulden musste. Aber tapfer, wie alte Naturburschen so sind, lacht er schon wieder und nimmt die Erinnerung an seine Zante-schamanistische Initiation morgen mit in die Heimat. Kalo taxidi!

PS: Die Zante-Skorpion-Stiche sind zwar schmerzhaft, aber ansonsten nicht weiter gefährlich.
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